Tritt immer dann zutage, wenn man kurz vor Feierabend ein Windows-Fenster nach dem anderen schließt und sich vom trüben Alltag verabschiedet. Der Gang aus dem Büro öffnet die Tür in eine Märchenwelt der Möglichkeiten. Steckt man sich den i-pod ins Ohr, taucht man ab und erwacht erst am nächsten Morgen wieder, wenn man müde und ausgehungert vor der Bürotür steht und sich schon jetzt nach dem Feierabend sehnt. Liegt es am Job?